DNA TEST

Y- DNA FAMILIENNAMEN PROJEKT

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Wie in dieser Web-Seite zu erfahren ist, existiert der Name Nithart:/Neidhart mit seinen unzähligen Schreibvarianten seit über 1000 Jahren. Im Laufe der Jahrhunderte siedelten sich diese Namensträger an den verschiedensten Orten an. Eine Sippenzugehörigkeit unter den Namensträgern ist meistens kaum nachweisbar.  

Es bestehen verschiedene traditionelle Methoden um die Familienzugehörigkeit zu bestimmen. Bei fehlenden Dokumenten können jedoch nur noch Spekulationen über mögliche Verbindungen der Namensträger angestellt werden.

Im Laufe der letzten Jahre entstanden vorab in den USA einige Unternehmen, welche auf Grund von DNA-Analysen (genetische „Fingerabdrücke“) verwandtschaftliche Verbindungen nachweisen können. Bedienen wir uns dieses Hilfsmittels.  

Das Testen der männlichen Y-Chromosomen kann uns eine Antwort in Bezug auf verwandtschaftliche Fragen geben.  

Wir starten daher ein Neidhart/Nithart/Nitard etc. Familiennamen-Projekt mit zwei auf DNA-Analysen spezialisierte Firmen:  

Eine weitere Firma ist die in England domizilierte „DNA Heritage“ welche sich auf Y-DNA-Analysen spezialisiert hat. Angaben dazu unter: working with the only "genetic genealogy" lab to be currently ISO 17035 accredited.

http://www.dnaheritage.com  

Das in den USA etablierte Unternehmen „Family Tree DNA“ offeriert eine Reihe von Tests inklusive mtDNA-Analyse für weibliche Personen. Informationen unter:

http://www.familytreedna.com  

Beim Studium oben genannter Web-Seiten kann man eine Menge über männliche und weibliche DNA-Tests erfahren.  

Wir haben im November 2003 mit einigen Tests begonnen. Die ersten Resultate sind im Januar 2004 zu erwarten Die entsprechenden Ergebnisse werden zu einem späteren Zeitpunkt auf dieser Seite veröffentlicht.  

Die Test-Teilnehmer-Resultate werden anonym mit der Test-Seriennummer bekannt gegeben.  

Zu beachten gilt, dass nur die Y-Chromosomen getestet resp. ausgewertet werden. Es wird nicht nach krankheitserregenden Genen gesucht. Die Resultate werden auch nicht irgendwelchen Behörden bekannt gegeben.

Ein Teil der Y-Chromosomen ist als „junk DNA“ bekannt. Sie haben keine bekannte Funktion, sind aber für anthropologische und genealogische Studien sehr hilfreich.  

Wenn sie an diesem Projekt interessiert sind, nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf:

If you are interested in participating, please contact us by e-mail:


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